Promotionen

Betreuung: Prof. Dr. phil. Monika Betzler (LMU München), Prof. Dr. iur. Tanja Henking (IFAS/FHWS)

Startdatum: 07/2019

Angliederung an das BayWISS Verbundkolleg Gesundheit

Betreuung: Prof. Dr. Kerstin Pinther (LMU München), Prof. Dr. Tanja Kleibl (IFAS/FHWS) 

Startdatum: 06/2018

Angliederung an das BayWISS Verbundkolleg Sozialer Wandel, gefördert durch ein LAKOF-Stipendium

Patientenautonomie ist ein grundlegendes ethisches Prinzip, welches als Anforderung an Akteure und Strukturen im gesundheitlichen Versorgungsbereich gilt. Mit Hilfe eines qualitativ-hermeneutischen Forschungsansatzes soll untersucht werden, wie verschiedene Berufsgruppenangehörige (Hausärzt*innen, Pflegefachkräfte, Pflegehelfende) die Autonomie der Bewohnenden stationärer Pflegeeinrichtungen wahrnehmen und deuten, wo sie daraus resultierende Anforderungen an das berufliche Handeln verorten und wie sie mit diesen Anforderungen umgehen. Die Fragstellungen werden vor dem Hintergrund einer strukturtheoretischen Professionalisierungstheorie betrachtet.

Betreuung: Prof. Dr. Kai-Olaf Maiwald (Universität Osnabrück); Prof. Dr. Silke Neuderth (IFAS/FHWS)

Startdatum: 09/2019

Betreuung: Prof. Dr. Albert Scherr (Institut für Soziologie, Pädagogische Hochschule Freiburg), Zweitbetreuung noch offen

geplantes Startdatum: 2021

Angliederung an die Graduiertengruppe/ das Promotionskolloquium Soziale Arbeit an der Pädagogischen Hochschule Freiburg

Betreuung: Prof. Dr. Krassimir Stojanov (KU Eichstätt-Ingolstadt) und Prof. Dr. Tanja Kleibl (IFAS/FHWS)

Startdatum: 04/2019

Angliederung an das Promotionskolleg "Ethik, Kultur und Bildung für das 21. Jahrhundert"

Betreuung: Prof. Dr. Susanne Metzner (Universität Augsburg), Prof. Dr. Thomas Wosch (IFAS/FHWS)

geplantes Startdatum: 09/2021

Angliederung an das Verbundkolleg BayWISS Gesundheit und HIP-group (Homeside International PhD-group) 

In diesem Promotionsvorhaben wird sich der Frage gewidmet, ob mit der Konstanzer Methode der Dilemmadiskussion (KMDD) von Georg Lind in einem digitalen Setting neben der erwiesenen Förderung der moralischen Urteilsfähigkeit auch konkret die Toleranz der Teilnehmenden gefördert werden kann. Diese Hypothese gilt als sehr wahrscheinlich und wenn sie sich bewahrheitet, dann wird dadurch auch das hierfür eigens angepasste Messinstrument verifiziert. Mit diesem Messinstrument wird es dann im Weiteren möglich sein zu bestimmen, unter welchen Bedingungen die digitale Dilemmadiskussion am effektivsten für die Toleranzentwicklung ist: In diesem Forschungsvorhaben werden inspiriert durch das Social Identity Model of Deindividuation (SIDE) konkret die Bedingungen der Anonymität und der salienten Identität analysiert, und in wie fern sie Auswirkungen auf die Toleranzentwicklung haben. 

Betreuung: Prof. Dr. Dagmar Unz (IFAS/FHWS); universitäre Betreuung noch offen

geplantes Startdatum: 07/2021

Angliederung an das Verbundskolleg BayWISS Sozialer Wandel


Informationen zu den Promotionsmöglichkeiten an der FHWS finden Sie beim Campus Angewandte Forschung.